23.12.13

Privatschulen: Vorzüge statt Vorurteile


In Zeiten von ständigen Paradigmenwechseln in Sachen Schulreform und schlechten Pisa-Ergebnissen Jahr um Jahr erfreuen sich hierzulande gerade Privatschulen immer größer werdender Beliebtheit. So ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl der Privatschulen stetig zunimmt und auch immer mehr Schüler dort unterrichtet werden. Doch nicht umsonst verstärkt sich das Interesse an privaten Schulen, tun sich doch mehr und mehr die Vorzüge der Ergänzungsschulen gegenüber staatlichen Bildungseinrichtungen auf.

Häufig werden Privatschulen nur mit überteuerten Kosten und unnötigen Geldern für Schulbildung verbunden oder als Notnagel für Kinder einkommensstarker Eltern bezeichnet. In den Köpfen vieler Eltern sind oftmals noch veraltete Ansichten zum Thema private Bildungseinrichtungen verankert. Sie assoziieren mit ihnen lediglich eine Bildung für Reiche. Doch sie vergessen oftmals die zahlreichen Vorteile die private Schule in Bezug auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung versprechen.

Privatschule vs. staatliche Schule

Gegenüber staatlichen Schulen punkten sie mit individueller Förderung, motivierten Lehrern oder aber dem Unterricht in kleineren Klassen. Ebenso kommen an Privatschulen zumeist modernere Lehrmittel, eine größere Auswahl an Wahlfächern sowie internationale Programmbeteiligungen und besser strukturierte Lehrsysteme zum Einsatz. Der ständige Notendruck und vergleichende Tests unter den Schülern sowie oftmals chaotische Zustände und überforderte Schüler an den staatlichen Schulen fördern zudem das Interesse an Privatschulen. Flexibler als staatliche Schulen können sich Privatschulen den Bildungsherausforderungen der Zukunft stellen und sich schnell an neue Entwicklungen anpassen. So stehen vor allem innovative Ausbildungskonzepte in Kombination mit neuen pädagogischen Impulsen ganz unter dem Motto privater Schulen. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass mehr Freude am Lernen durch individuelle Förderung bessere Lernergebnisse von Schülern sowie weniger Studienausfälle und höhere Qualifikationen nach sich zieht.

Privatschulen für unterschiedliche Ausbildungsbereiche

Mittlerweile dienen Ergänzungsschulen nicht mehr nur als Alternative für staatliche Schulen der Oberstufe. Vielmehr ist die private Schullandschaft vielseitiger denn je. So gewinnen unter anderem private Grund- und Fremdsprachenschulen oder aber individuelle kirchliche sowie reformpädagogisch orientierte Privatschulen mehr und mehr an Bedeutung. Eltern wird damit die Möglichkeit geboten, die Schule ihrer Kinder nach unterschiedlichen pädagogischen und weltanschaulichen Konzepten, die mit ihren Erwartungen und Erziehungsstil zusammenpassen, auszuwählen. Wertevermittlung wird neben der Wissenbildung zum bedeutenden Auswahlkriterium.

Sprachvielfalt an privaten Schulen

Gerade in Bezug auf Internationalität und Sprachenkenntnisse bieten Privatschulen weitaus größere Möglichkeiten als die staatlichen. Hier können Schüler auch ungewöhnlichere Fremdsprachen, wie beispielsweise Chinesisch oder Arabisch, belegen. Sprachtrainings für mehrere Fremdsprachen sowie interkulturelles Training können an privaten Sprachschulen oder an allgemeinen Privatschulen effizient erlernt werden. Bereits von der ersten Klasse an werden die Schüler spaßbetont und stressfrei zweisprachig ausgebildet. In kleineren Gruppen, wie es Privatschulen üblicherweise bieten, können Lehrer individueller und gezielter die Fremdsprachenkenntnisse ihrer Schüler fördern und besser auf ihre persönlichen Probleme und Hindernisse beim Erlernen einer Sprache eingehen.

Mehr Informationen zum finden Sie unter https://privatschule.sabel.com/muenchen/